13.10.2025: Besuch des Work-Life Robotics Institute der Hochschule Offenburg

Wie können Robotik und Künstliche Intelligenz dazu beitragen, dem Fachkräftemangel in Baden-Württemberg zu begegnen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung der Sektionen Ortenau und Villingen-Schwenningen/Donaueschingen des Wirtschaftsrats am 13. Oktober beim Work-Life Robotics Institute (WLRI) der Hochschule Offenburg.

Prof. Dr. Stephan Trahasch, Rektor der Hochschule Offenburg
Prof. Dr. Stephan Trahasch, Rektor der Hochschule Offenburg

Die Teilnehmer wurden von Prof. Dr. Stephan Trahasch, Rektor der Hochschule Offenburg, begrüßt.

Prof. Dr. Thomas M. Wendt, Leiter des WLRI
Prof. Dr. Thomas M. Wendt, Leiter des WLRI

Die Hochschule Offenburg mit dem WLRI gilt als eine der forschungsstärksten Hochschulen Baden-Württembergs. Dabei unterstützt das WLRI insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, Robotiklösungen gezielt einzusetzen und praxisnah umzusetzen. Themen wie AI enabled Robotics, Smart Gripping und innovative Sensorik stehen im Mittelpunkt von Forschung und Anwendungen.

Ulrich Dietz beim Rundgang im Work-Life Robotics Institute
Ulrich Dietz beim Rundgang im Work-Life Robotics Institute

Bei einem Rundgang durch das Institut erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in aktuelle Projekte, von intelligenten Greifsystemen über KI-gestützte Anwendungen bis hin zu humanoiden Robotiklösungen. Deutlich wurde: Deutschland hat großes Know-how in der Forschung. Entscheidend ist nun, dieses Wissen schnell und zielgerichtet in die Praxis zu bringen.

Roboter für die Forschung des WLRI
Roboter für die Forschung des WLRI

Die Moderation der abschließenden Fragen und das Schlusswort übernahm Ulrich Dietz, Sprecher der Sektion Villingen-Schwenningen / Donaueschingen. Einen herzlichen Dank an die Hochschule Offenburg für diese Veranstaltung!